sv6a, M3, s12a: Pokémon Set-Codes verstehen
Auf jedem japanischen und koreanischen Pokémon-Display steht ein kurzer Code – sv6a, M3, CS3.5C. Wer ihn lesen kann, erkennt sofort Serie, Position und Ausgabe eines Sets. Diese Anleitung erklärt das System an echten Beispielen aus dem Sortiment.
Wichtig: Der Code identifiziert das Set eindeutig. Er sagt nichts über Seltenheit oder Wert einer einzelnen Karte aus.
Den Code zerlegen
Nehmen wir sv6a – Pokémon - Scarlet & Violet Night Wanderer Display sv6a:
Die vier Familien im Sortiment
Die aktuelle Hauptserie. Die Zahl zählt die Erweiterung durch, angehängte Buchstaben stehen für Sonderausgaben.
Die Vorgängerserie. Gleiche Logik, kleinere Zahlen – s12a war zum Beispiel das große Abschluss-Set der Ära.
Die neueste Reihe rund um Mega-Entwicklungen. Fortlaufend nummeriert von M1 aufwärts.
Eigene Zusammenstellungen für den chinesischen Markt. Das C am Ende steht für die chinesische Ausgabe.
Warum das beim Kauf hilft
Du findest das richtige Set schneller. Set-Namen werden übersetzt und variieren je nach Region – der Code bleibt gleich. Wer sv6a sucht, findet Night Wanderer, egal ob die Seite es „Night Wanderer" oder anders nennt.
Du erkennst Zusatzsets. Ein angehängter Buchstabe wie bei sv6a oder s7R signalisiert ein Zwischen- oder Sonderset. Diese sind oft kleiner als die Haupterweiterungen.
Du ordnest Karten richtig ein. Auf jeder Karte steht der Set-Code neben der Sammelnummer – praktisch beim Sortieren und beim Nachschlagen.
Alle lieferbaren Sets mit Code
17 SetsDu willst wissen, welches Display sich für den Einstieg lohnt? Dann hilft dir unser Einstiegsguide zu koreanischen Displays weiter.
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